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Luftverschmutzung : der Wärmefaktor

Die erhöhte Sterblichkeit, die in direktem Zusammenhang mit Hitzewellen steht, wurde umfassend untersucht. So wird geschätzt, dass die Hitzewelle 2003 die direkte Ursache für weitere 70.000 Todesfälle in Europa war.

Häufigkeit und Intensität von Hitzewellen für das kommende Jahrhundert projiziert wird, ist eine große Sorge. Die gesundheitlichen Auswirkungen der Luftverschmutzung sind ein weiteres Thema. Für das Jahr 2012 im Die Weltgesundheitsorganisation schätzt, dass weltweit 7 Millionen vorzeitige Todesfälle direkt auf Luftverschmutzung zurückzuführen sind.

Hitzewellen bedrohen die Gesundheit.

Luftverschmutzung bedroht die Gesundheit. Aber warum sind Hitzewellen- und Verschmutzungswarnungen oft gleichzeitig?

Wärme kann die Luftverschmutzung auf 3 Arten erhöhen:

  1. An warmen, sonnigen Tagen neigen die primären Schadstoffquellen dazu, noch mehr Schadstoffe zu produzieren.
  2. Sonnenlicht und Wärme können Primärschadstoffe in Sekundärschadstoffe verwandeln, die noch giftiger sein können.
  3. Hitzewellen werden oft von hohem atmosphärischem Druck begleitet, der eine Schicht stagnierender Luft über dem Boden erzeugt. Wenn dies über Städten geschieht, bleiben die Schadstoffpartikel gefangen und die Intensität der Die Verschmutzung nimmt zu.

Action de la chaleur sur la pollution de l'air

Lassen Sie uns nun diese dreifachen Auswirkungen analysieren.

1- Wärme erhöht die Emissionen von Primärschadstoffen

Hitze verstärkt den Einsatz von Klimaanlagen in Gebäuden und Autos, und dieser Anstieg des Energieverbrauchs ist eine Quelle zusätzlicher Umweltverschmutzung.

Der Klimawandel, einschließlich längerer Wärmeperioden, verursacht auch eine erhöhte Produktion von Pflanzenallergenen wie Pollen (Quelle: White House Report, USA).

Andere Nebeneffekte von Hitze kann die Quelle für eine erhöhte Verschmutzung sein, wie z. B. Brände, die große Mengen an Feinstaub produzieren. Diese Verschmutzung, die durch den Wind transportiert wird, kann bis zu dicht besiedelten Gebieten.

2- Sonne und Hitze verwandeln Luftverschmutzung

Sonneneinstrahlung und hohe Temperaturen lösen chemische Reaktionen zwischen primären Schadstoffen wie Stickoxiden (die von Motoren erzeugt werden) und Sauerstoff aus, wodurch Ozon entsteht. Je heißer der Tag, desto intensiver die Strahlung, desto mehr Ozon wird vorhanden sein.
Ozon ist ein virulentes Oxidationsmittel, das Atemwegserkrankungen wie Asthma verschlimmert und selbst bei gesunden Menschen Atembeschwerden verursachen kann.

Wärme und Sonnenlicht verwandeln auch primäre Schadstoffpartikel in feinere und giftigere sekundäre Schadstoffe.
Diese Sekundärteilchen, die durch die Sonneneinstrahlung photochemisch erzeugt werden, reagieren extrem empfindlich auf die Sonneneinstrahlung. wichtig: Sie sind allgegenwärtig und können bis zu 90 % der Gesamtzahl der Teilchen ausmachen. Die Größe der Sekundärpartikel beträgt weniger als ein Tausendstel Millimeter (feine Partikel) und noch weniger (ultrafeine Partikel). Sie können beim Einatmen tief in die Lunge und sogar in den Blutkreislauf gelangen.
Ein Forscherteam der Universität Bern (Schweiz) hat kürzlich nachgewiesen, dass Sekundärpartikel aus der Verbrennung des Kraftstoffs in Motoren führen zu einer direkten Schädigung des Lungengewebes und schwächen gleichzeitig das Abwehrsystem der Lunge durch physikalische und chemische Einwirkungen - Lungengewebe kann geschädigt werden und Krankheitserreger (z. B. Viren) können eindringen, Bakterien) können leichter eingeführt werden. Menschen mit Asthma sind besonders gefährdet.

Ultrafeine Partikel sind so klein und leicht, dass sie einen vernachlässigbaren Anteil an den bekannten PM 2,5 ausmachen. Dennoch tragen sie entscheidend zur Luftverschmutzung bei.

"Ultrafeine Partikel machen 80 % der Partikel in der Luft in Städten aus", sagt Francelyne Marano, Professorin für Biologie an der Universität Paris-Diderot. "Aber wir haben keine Technologie, um sie genau zu messen. Aus diesem Grund gibt es derzeit keine Vorschriften für ultrafeine Partikel."

3- Die hohen atmosphärischen Drücke halten die verunreinigte Luft am Boden und erhöhen so den Grad der Umweltverschmutzung.

Hitzewellen und schlechte Luftqualität sind oft miteinander verbunden, da anhaltende hohe Drücke für die Luftstagnation verantwortlich sind. Bei Abwesenheit von Wind und Niederschlag werden die Schadstoffe nicht verteilt und gelangen nicht in die Umwelt. auf Bodenhöhe halten.
Symptome, die dann auftreten können, sind Kurzatmigkeit, Schwierigkeiten beim Atemholen, Schwierigkeiten, einfach normal zu atmen, Engegefühl, Hustenreiz und sogar Bronchitis.

Die Kombination aus globaler Erwärmung und Luftverschmutzung ist ein großes Problem für die öffentliche Gesundheit.

In den letzten 30 Jahren hat sich der Anteil der US-Bevölkerung, der an Asthma leidet, mehr als verdoppelt, und der Klimawandel wird wahrscheinlich viele von ihnen ins Krankenhaus schicken. Heute leiden bereits mehr als 8% der Amerikaner an Asthma. von Asthma, 9 % davon sind Kinder. Tatsächlich ist Asthma bereits die dritthäufigste Ursache für Krankenhausaufenthalte bei Kindern.

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